Hallo alle zusammen!😃
Wir hoffen euch geht es gut?! Uns geht es momentan super.
Wir haben das Gefühl wirklich angekommen zu sein, im Alltag und in dem Projekt.
Wir fühlen uns wohl und haben eine Routine gefunden. Nun sind wir schon zwei
Monate hier und wir können es noch gar nicht fassen, wie schnell die erste Zeit
hier vergangen ist.
In diesem Eintrag wollen wir uns zunächst ganz herzlich bei
all unseren Unterstützern bedanken. Wir möchten vor allem der Pfarrgemeinde St.
Andreas und Martinus in Wüllen und Wessum, der Pfarrgemeinde St. Johannes
Baptist in Molbergen und Peheim, als auch dem Musikverein Wüllen 1911 eV und
allen Privatspender/-innen einen großen Dank
aussprechen, da sie sich bereits im Vorfeld des Freiwilligendienstes dazu
entschlossen haben, sich für die Projekte des Bistums Münster einzusetzen.
Wir sind wirklich begeistert, wie viele Spenden
zusammengekommen sind und wie atemberaubend groß das Interesse jedes einzelnen
an dem Freiwilligendienst und dem Projekt war und auch immer noch spürbar ist.
Außerdem schätzen wir auch sehr das Vertrauen, das uns als
Freiwillige durch die Unterstützung geschenkt wurde !
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Mittelpunkt des Centers - Grünfläche |
Zu den Spenden:
Zusammen mit dem Entsendejahrgang 2018/19 ist ein
Solidaritätstopf entstanden, der von allen vorherrschenden Projekten des Bistum
Münsters genutzt werden kann. Die Methode des Spendentopfs bewährt sich im
Gegensatz zu Direktspenden, da einige Projekte bereits über Jahre Partner des
Bistums sind und schon Spenden erhalten konnten , sodass der Grundbedarf
gedeckt wurde. Dies schließt jedoch nicht aus, dass sie weiterhin Geld aus dem
Spendentopf schöpfen können.
Neuere Projekte können sich durch den Spendentopf auch
größere Anschaffungen leisten und das Projekt an sich weiter aufbauen.
Damit ihr euch auch anschauen könnt, welche weiteren Projekte durch den Solidaritätstopf unterstützt werden, möchten wir hier noch weitere Blogs unserer Mitfreiwilligen aus den anderen Ländern aufführen:
Uganda: http://fsj-uganda.blogspot.com/
Tansania-Iringa: https://welcometoiringa.wordpress.com/
Tansania-Sumbawanga:https://sumbawangat4nsania.wordpress.com
Domenikanische Republik: https://freiwillige-rayodesol.jimdo.com/
Mexiko: https://animo.info/blogs/blogs-der-generationen-18-19/
Ghana: www.nachrichten-aus-nsuta.blogspot.com
Damit ihr euch auch anschauen könnt, welche weiteren Projekte durch den Solidaritätstopf unterstützt werden, möchten wir hier noch weitere Blogs unserer Mitfreiwilligen aus den anderen Ländern aufführen:
Uganda: http://fsj-uganda.blogspot.com/
Tansania-Iringa: https://welcometoiringa.wordpress.com/
Tansania-Sumbawanga:https://sumbawangat4nsania.wordpress.com
Domenikanische Republik: https://freiwillige-rayodesol.jimdo.com/
Mexiko: https://animo.info/blogs/blogs-der-generationen-18-19/
Ghana: www.nachrichten-aus-nsuta.blogspot.com
Für das Projekt, in welchem wir arbeiten („Centre des
enfants et jeunes handicapé“ hier gekannt als „inshuti zacu“ übersetzt: „unsere
Freunde“) werden beispielsweise regelmäßig Spenden entnommen, um die Lehrerin
für Unterrichtsstunden zu bezahlen.
Besonders wir, als Freiwillige haben die Möglichkeit auf den
Spendentopf zurückzugreifen, um Erneuerungen für das Projekt zu schaffen oder
auch eigene Ideen umzusetzen.
Wenn auch ihr so angetan von dem Projekt seid, wie wir und
ihr einen Geldbetrag in den Solidaritätstopf einzahlen möchtet, ist jeder
Betrag willkommen und wird ausschließlich den Projekten des Bistum Münsters
zugute kommen.
Benötigte Spendenbescheinigungen können vom Bistum Münster
auf Wunsch ausgestellt werden. Dazu ist es lediglich erforderlich, den Namen
des Spenders und die vollständige Anschrift im Verwendungszweck einzutragen.
Spenden können auf folgendes Konto überwiesen werden:
Bistumskasse Münster
IBAN: DE29 4006 0265 0002 0001 00
BIC: GENODEM1DKM
Verwendungszweck: 2211.02.42261 Name und Anschrift des
Spenders
Neben den Spenden aus dem Solidaritätstopf hat das Center
noch weitere Einnahmequellen, um sich zu finanzieren.
Das Center besitzt einige Felder, auf denen Mais, Spinat, Kartoffeln, Bohnen, Bananen , Maracuja, Baumtomaten, Ananas und vieles mehr angebaut wird. Außerdem wird Viehzucht betrieben. Es gibt beispielsweise Schweine, Kühe, Hühner, Ziegen und Hasen.
Da die Schwestern alleine nicht die Betreuung der Bewohner des Centers, sowie die Pflege der Felder und der Tiere stemmen können, werden auf dem Gelände des Centers Schlafplätze und Verpflegung für einige Helfer bereitgestellt, welche sich um die Felder und die Tiere kümmern.
Durch den Gewinn der Agrikultur und der Viehzucht können nicht nur Mahlzeiten für die Bewohner frisch hergestellt, sondern auch ein Restaurant betrieben werden, welches für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
Das Center besitzt einige Felder, auf denen Mais, Spinat, Kartoffeln, Bohnen, Bananen , Maracuja, Baumtomaten, Ananas und vieles mehr angebaut wird. Außerdem wird Viehzucht betrieben. Es gibt beispielsweise Schweine, Kühe, Hühner, Ziegen und Hasen.
Da die Schwestern alleine nicht die Betreuung der Bewohner des Centers, sowie die Pflege der Felder und der Tiere stemmen können, werden auf dem Gelände des Centers Schlafplätze und Verpflegung für einige Helfer bereitgestellt, welche sich um die Felder und die Tiere kümmern.
Durch den Gewinn der Agrikultur und der Viehzucht können nicht nur Mahlzeiten für die Bewohner frisch hergestellt, sondern auch ein Restaurant betrieben werden, welches für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
Zudem befindet sich neben dem Gelände ebenfalls für die
Öffentlichkeit erreichbar ein Kiosk, in welchem eigenzubereitete Teigwaren,
Eier, Getränke und auch Süßwaren verkauft werden.
Die Einnahmen des Restaurants und des Kiosks kommen dem
Center zu Gute.
Wir sind sehr gespannt auf die weitere Entwicklung des
Centers und möchten gerne Teil dessen werden. Wir werden euch auf dem Laufenden
halten !
Wir danken euch für euer großes Interesse, eure Aufgeschlossenheit und euer Vertrauen.
Wir danken euch für euer großes Interesse, eure Aufgeschlossenheit und euer Vertrauen.
Murakoze cyane (Dankesehr) !😄